







Nichtmagnetischer Edelstahl
Das Vorhandensein oder Fehlen von Magnetismus in Edelstahl hängt davon ab hauptsächlich Kristallstruktur und chemische Zusammensetzung.
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DER Austenitischer Edelstahl sind im Allgemeinen nicht magnetisch und ideal für Anwendungen, die diese Eigenschaft erfordern.
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DER Ferritischer und martensitischer Edelstahl sind magnetisch und bieten weitere Vorteile, wie die mechanische Festigkeit oder Härte.
Die Wahl zwischen magnetischem und nichtmagnetischem Edelstahl muss daher entsprechend getroffen werden technische Anforderungen, von l’Bewerbungsfinale und die gewünschte Korrosionsbeständigkeit.
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- Beschreibung
Edelstahl wird in der Industrie häufig verwendet, Konstruktion, medizinische Geräte und Kochen für Korrosionsbeständigkeit, seine Haltbarkeit und Ästhetik. Ein oft diskutierter Punkt ist der magnetische Eigenschaft : Bestimmte Edelstahlsorten sind es magnetisch, während andere es sind nicht magnetisch. Das Verständnis dieses Unterschieds hängt davon ab die Kristallstruktur und chemische Zusammensetzung von Stahl.
1. Die Kristallstruktur von Edelstahl
Edelstahl wird in drei Hauptfamilien unterteilt, Bestimmung seiner Magnetität :
| Familie | Struktur kristallin | Magnetismus | Beispiele für Farbtöne |
|---|---|---|---|
| Austenitisch | Flächenzentrierter Kubik (FCC) | Nicht magnetisch (im geglühten Zustand) | 304, 304L, 316, 316L |
| Ferritisch | Kubisch zentriert (BCC) | Magnetisch | 430, 409, 444 |
| Martensitisch | Kubisch zentriert (BCC) durch Abschrecken umgewandelt | Magnetisch | 410, 420, 440C |
Erklärung :
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Austenitisch : reich an Nickel und Chrom, Diese FCC-Struktur ermöglicht keine Ausrichtung der magnetischen Domänen, daher ist Stahl praktisch unmagnetisch.
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Ferrit und Martensit : Struktur BCC, ermöglicht die Ausrichtung magnetischer Domänen, Stahl ist also magnetisch.
Notiz : Austenitische Edelstähle können danach leicht magnetisch werden Kaltarbeit (falten, Zeichnung), weil sich martensitische Zonen bilden können.
2. Chemische Zusammensetzung und Wirkung auf den Magnetismus
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Nickel (In) : erhöht den Austenitanteil, Reduzierung des Magnetismus.
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Chrom (Cr) : in allen Familien vorhanden, beeinflusst Korrosion und Ferritbildung.
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Carbone (C) : spielt eine Rolle beim Abschrecken und der Martensitbildung (magnetisch).
Also, desto rostfreier ist der Edelstahl reich an Nickel und kohlenstoffarm, desto mehr wird es sein nicht magnetisch. Umgekehrt, ein Edelstahl arm an Nickel und reich an Kohlenstoff Seren magnetisch nach Wärmebehandlung oder mechanischer Bearbeitung.
3. Anwendungen von nichtmagnetischem Edelstahl
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Medizinische Geräte : chirurgische Instrumente, Implantate, sterile Ausrüstung.
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Kochen und Essen : Arbeitspläne, Utensilien, Behälter, bei denen Nichtmagnetizität erwünscht ist.
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Messgeräte und Elektronik : Gehäuse, Komponenten, die gegenüber Magnetfeldern empfindlich sind.
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Bauwesen und Architektur : Fassaden, nicht magnetische Leitplanken und dekorative Paneele.
4. Übersichtstabelle – Magnetismus nach Familie
| Familie aus Edelstahl | Struktur | Magnetismus | Beispiele für Schattierungen | Aufgefallen |
|---|---|---|---|---|
| Austenitisch | FCC | Nicht magnetisch | 304, 316 | Kann nach der Kaltumformung leicht magnetisch werden |
| Ferritisch | BCC | Magnetisch | 430, 444 | Stabil, magnetisch aus dem geglühten Zustand |
| Martensitisch | BCC gehärtet | Magnetisch | 410, 420, 440C | Magnetisch und nach der Wärmebehandlung sehr hart |














